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7.2. Die Zündanlage - die Benzinmodelle

Die Zündanlage auf gleichem Fuß mit dem System der Einspritzung des Brennstoffes ist ein Bestandteil des Steuersystemes des Motors, das einheitlichen ECU verwaltet wird (ausführlicher siehe das Kapitel des Stromversorgungssystemes und der Ausgabe). Auf der Mehrheit ist die Zündung nach dem Schema ohne Verteiler organisiert. Eine Hauptkomponente des Systems ist das Modul der Zündung (DIS).

Das Modul DIS stellt die Zündspule mit vier Schlussfolgerungen dar und besteht von zwei abgesonderte WW der Spulen, jede von denen gewährleistet die Entzündung des Brennstoffes in zwei Zylinder des Motors (ein Wickeln in den Zylinder 1 und 4, zweite - 2 und 3). In die Grundlage des Funktionierens des Moduls ist das Prinzip des "unbelasteten" Funkens gelegt, wenn jede der Zündkerzen den Funken zweimal für den Arbeitszyklus des Kolbens - einmal Ende Takt der Kompression und zweiten auf dem Abschlußtakt generiert. ECU die Steuersysteme der Motor aufgrund der von verschiedenen Sensoren bekommenen Informationen verwirklicht die ständige Kontrolle über der Anlage des Winkels des Zuvorkommens der Zündung und der Periode der Ladung der Spule.

Auf den Modellen 2.0 des l in den Bestand der Zündanlage ist der Sensor der Detonation aufgenommen. Der Sensor ist auf dem Kopf der Zylinder bestimmt und informiert ECU über das Entstehen der Detonation des Brennstoffes im Motor beim Anwachsen der Belastung. Der Sensor reagiert auf die Veränderung der Intensität der Vibrationen, dadurch den Moment an den Tag bringend, wenn die Zündung viel zu früh wird. ECU sofort gibt die Mannschaft auf die entsprechende Korrektur des Winkels des Zuvorkommens aus (zur Seite der Verspätung), dadurch alle negativen Erscheinungen entfernend.